Die Rate an Adernfehlern wurde von 10 % auf 0,8 % gesenkt: Das Anti-Aderungsadditiv XINDA hilft Gießereien, Kosten erheblich zu senken.
2026-08-03 15:48Beim Harzsandguss stellen Aderbildungsfehler seit Langem eine Herausforderung für viele Gießereien dar. Komplexe Hohlräume und dünnwandige Bauteile neigen zur Bildung erhabener, netzartiger Adern, was die Ausschussquote sowie die Kosten für Schleifen und Reparaturschweißen erhöht. Eine große Automobilzuliefergießerei konnte durch die Einführung des Anti-Aderbildungs-Additivs XINDA eine deutliche Verbesserung der Aderbildungsfehler und eine signifikante Senkung der Gesamtproduktionskosten erzielen. Dies bietet der Branche eine praktikable neue Lösung zur Bekämpfung von Aderbildungsfehlern.
I. Bestehende Schwachstellen des Unternehmens: Anhaltende Schwierigkeiten bei der Beseitigung von Aderungsfehlern
Die Gießerei produziert hauptsächlich Motorteile, Bremsscheiben und andere Automobilkomponenten. Sie leidet seit langem unter Aderbildungsfehlern, und verschiedene herkömmliche Verbesserungslösungen weisen deutliche Nachteile auf:
Anwendung von Anti-Adernbeschichtungen: Zusätzliche Beschichtungs- und Trocknungsverfahren erhöhen die Arbeitskosten; eine ungleichmäßige Beschichtungsdicke macht es unmöglich, Adernfehler vollständig zu beseitigen.
Konventionelle anorganische Additive: Aderungsfehler werden zwar etwas gemildert, es treten jedoch häufiger neue Gussfehler wie Lunker und Sandanhaftungen auf.
Anpassung des Harzverhältnisses und Optimierung des Gießprozesses: Mehrere Prozessoptimierungsrunden brachten nur begrenzte Erfolge. Die Ausschussquote blieb konstant bei etwa 10 %, was zu anhaltend hohen Verlusten durch Ausschussentsorgung, Schleifen und Reparaturschweißen führte.
II. Neue Lösung: Anwendung des Anti-Aderhaut-Zusatzstoffs XINDA
Das hellrote, pulverförmige XINDA Anti-Veining Additive bietet eine einfache Optimierungslösung, ohne dass der grundlegende Produktionsprozess geändert werden muss:
Dosierungsmethode: Direkt während des Sandmischens zugeben, keine zusätzlichen Arbeitsschritte erforderlich;
Dosierung: Nur 0,5 % der Sandmasse (anwendbarer Bereich: 0,3 % bis 1,0 %);
Kein Austausch von Harz, Formen oder Gießparametern erforderlich, geringe Implementierungshürden.
III. Gemessene Auswirkungen nach der Massenproduktion
Bemerkenswerte Optimierung mehrerer Indikatoren nach Ausweitung der Anwendung:
Fehlerkontrolle: Adernbildung an Gussteilen wird weitgehend beseitigt, die Adernfehlerrate sinkt von 10 % auf unter 0,8 %.
Prozessoptimierung: Die interne Antiaderbeschichtung entfällt, und die Oberflächengüte der Gusshohlräume wird verbessert; die Schleifarbeitsstunden werden um 60 % reduziert;
Wirtschaftlicher Nutzen: Die umfassenden Produktionskosteneinsparungen übersteigen 80.000 RMB pro Produktionslinie und Monat.
IV. Produktmechanismus
Beim Gießen von flüssigem Metall bei hoher Temperatur dehnen sich die Sandkerne thermisch aus und bilden Oberflächenrisse. Das Eindringen von flüssigem Eisen in die Risse führt zur Bildung von Aderfehlern.
Der XINDA Anti-Aderhaut-Zusatzstoff bietet doppelten Schutz:
Die thermische Ausdehnungsverformung von Sandkernen abpuffern und Oberflächenrisse verhindern;
Es bildet eine Schutzschicht auf den Sandkörnern, um das Eindringen von flüssigem Eisen zu verhindern. Das Produkt zeichnet sich durch geringe Gasentwicklung aus und beugt so effektiv sekundären Gussfehlern wie Lunker und Sandanhaftungen vor.
V. Vergleich der Kernvorteile
| Vergleichsartikel | Traditionelle Lösung gegen Besenreiser | XINDA Anti-Aderhaut-Zusatzstoff |
|---|---|---|
| Dosierung | 10%-15% | 0,3 %–1,0 % |
| Betrieb | Beschichtung und Trocknung, hohe Arbeitskosten | Direkte Zugabe beim Sandmischen, keine zusätzlichen Arbeitsschritte erforderlich |
| Wirkung | Geringfügige Reduzierung der Maserung, leichtes Auslösen von Lunkern und Sandhaftung | Aderneliminationsrate über 98 %, keine sekundären Defekte |
| Prozesskompatibilität | Restriktiv, mit einigen Prozessen inkompatibel | Vollständig kompatibel mit Cold-Box-, Hot-Box- und No-Bake-Harzsand |
| Gesamtkosten | Hohe Kosten durch Arbeitskräfte, Verbrauchsmaterialien und Ausschuss | Beschichtungskosten einsparen, Schleifaufwand und Ausschussverluste reduzieren |
VI. Anwendungsbereich
Gussmaterial: Gusseisen, Stahlguss
Produktarten: Automobilkomponenten, Baumaschinenteile, Hydraulikkomponenten, Pumpen und Ventile, Großgussteile, Gussteile mit komplexem Innenraum und Dünnwandgussteile
Formgebungsverfahren: Kaltformung mit Harzsand, Heißformung mit Harzsand, Formung ohne Einbrennen
Die Gewinnmargen in der Gießereiindustrie sind gering, und die Gussfehlerquote beeinflusst die Unternehmensrentabilität unmittelbar. Aderbildung stellt nach wie vor ein hartnäckiges Produktionsproblem dar, das zahlreiche Gießereien beschäftigt.
Ohne aufwendige Prozessmodifikationen oder kostspielige Produktionslinienmodernisierungen löst das Anti-Aderbildungsadditiv XINDA gezielt Probleme mit Aderbildung beim Harzsandguss. Dank geringer Dosierung, minimaler Gasentwicklung, Vermeidung von Sekundärfehlern und voller Prozesskompatibilität senkt es effizient die Gussfehlerrate und reduziert Arbeits- und Materialkosten.
Durch den Verzicht auf die Nachteile herkömmlicher Anti-Ader-Lösungen können Hersteller mit dieser hocheffizienten und kostensparenden Lösung Qualitätsverbesserungen erzielen und gleichzeitig Kosten senken. Das Produkt wird bereits erfolgreich in zahlreichen Großgießereien eingesetzt. Gießereien, die mit Aderfehlern zu kämpfen haben, können sich gerne für eine kostenlose Musterprüfung an uns wenden und neue Vorteile in der Gussproduktion erzielen!